Bun Tschlin
Auftrag: Schweizer LandLiebe.
Von der Coiffeuse bis zum Forstarbeiter haben sich zwanzig Kleinstbetriebe unter dem Label «Bun Tschlin» vereint und geben dem Unterengadiner Bergdorf eine wirtschafltiche Perspektive.
In seinem Stall hat der Bauer nicht nur Schottische Hochlandrinder, sondern auch eine Bar mit edelsten schottischen Whiskys. Im Hotel-Restaurant Macun treffen sich neben den Gästen auch viele der 180 Einheimischen, weil die Chefin und ihr Mann persönlich in der Küche stehen und nach Grossmutters Originalrezepten kochen. Der Braumeister schliesst jede Bügelflasche von Hand. Sein Biobier wird inzwischen weit über das Dorf Tschlin hinaus geschätzt.

Bio-Bauer Jon Pitschen Janett auf der Alp Sot Panas-ch mit einem Schottischen Hochland-Stier.
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Chatrina und Peter Mair füllen in der Dorfkäserei Schafjoghurt in Gläser ab.
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Die Schafüchterin Ursinai Caviezel und ihr Sohn Andri bei der Heuernte.
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Tschlin liegt auf einer Sonnenterrasse 1550 über Meer.
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Der Umgang mit den Launen der Natur ist pragmatisch.
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Myrta Andrighetti verkauft im Dorfladen Produkte der lokalen Produzenten.
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In der Bierbrauerei kontrolliert Hansruedi Kern das Leergut.
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Gian Denoth schleift mit seinem Wallach Rio de la Roche Fichtenholz aus dem Wald.
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Ausgestopfter Steinbock im Saal des Hotel-Restaurant Macun.
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Braumeister Florian Geyer macht Zigarettenpause.
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Es wird viel gemacht, damit das Dorf nicht zu einer unbewohnten Touristenkulisse wird.
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